Twitter und die Folgen

Seit neuestem gehöre ich zu den aktiven Twitterern. Es ist unheimlich spannend. Je mehr ich öffentlich Ideen austausche, desto mehr Menschen followen mir, die ich gar nicht kenne. Das sehe ich als positiven Effekt. Es wirkt dennoch Anfangs etwas komisch – diese Leute kennen mich nicht und beurteilen, das was ich im Sms-Charakter von mir gebe. Das wirft wiederum neue Diskussionen auf, die eigentlich aus Twitter ausgelagert werden müssten und zum Teil auch schon in den eigenen Blogs verarbeitet werden. Eine interessante Dynamik, die dadurch entsteht. Also, scheut euch nicht, das mal auszuprobieren. Die ersten Stimmen werden übrigens Laut, dass twitter anstrengend ist. ;) Aber was ist schon ein bisschen Anstrengung für die Vernetzung von Kompetenzen?

Twitter und für die bessere Übersicht empfiehlt sich Tweet Deck :)

“… können wir die Welt erhellen.”

Manchmal sind es ganz einfache Worte die so viel Wahrheit in sich tragen. Durch einen Kommentar den ich bei Christian Spannagel hinterlassen habe, bin ich motiviert hier noch einmal zu vertiefen.Wer möchte kann sich während des Lesens das YouTube-Video anhören.

“Dazu eine entsprechende Textzeile von der “Letzten Instanz”: “Wir sind allein, über Millionen Sterne, wenn wir zusammen scheinen, können wir die Welt erhellen.”

Für manch einen mag der Text etwas banal erscheinen, doch die Tragweite dieser Worte beschreiben genau das, was ich mir selbst vorgenommen habe.

Zielformulierung: “Die Welt besser zu hinterlassen, als ich sie vorgefunden habe.”

Dabei beschränke ich meinen Wirkungskreis auf den Raum, den ich “bewirten” kann. Dieser Raum erweitert sich durch mein Studium spiralförmig. Wenn es Anfangs die Kinder, Freund und Familie waren (Hausfrau und Mutter, die ersten drei Jahre), erlebe ich jetzt einen weiteren Raum an der PH. (Mutter, Studentin, Praktikantin, Freundin, Familie). Dieser Dunstkreis entwickelt sich aktuell noch ein wenig weiter (Vernetzung durch Web 2.0) und wenn ich meine Staatsexamen habe, dann auch auf Schüler, Lehrer, Schulen, Bildung usw.

Die “Verbrüderung” von Menschen mit den gleichen Zielen bewirkt jeweils wieder eine Vergrößerung des Dunstkreises, da jeder von sich aus ja einen mitbringt.

Fazit: Alleine kann ich versuchen dafür zu sorgen, dass es meinem Umkreis gut geht. Wenn aber viele sich zusammentun, können wir die Welt erhellen.

Lehrerwünsche und Illusionen an der PH

Als Lutz Berger am letzten Donnerstag bei uns war, hat er uns Interviewt – für uns war es der Erstkontakt mit Kamera und Mikro. In dem Abschnitt geht es um die Fragen, warum wir Lehrer werden wollen und was uns dann an der PH erwartet hat. Uns war es nach diesen zwei Fragen auch wichtig, die positiven Seiten der PH hervorzuheben. Die sind in diesem Teil noch nicht mit verarbeitet. Als Fazit bleibt zu sagen, dass viele von uns gerne an der PH sind und dieser auch sehr viel positives abgewinnen können. Dabei kam es bei allen Aussagen auf die Menschen an, die die PH gestalten. Die Architektur lässt aber irgendwie alle schaudern. Und nun wünsche ich euch viel Spaß mit dem ersten 10 Minuten- Interview.