Open Space unterm Regenbogen

Die PH-Ludwigsburg ist seit dem Frühjahr 2009 auf dem Weg ein neues Leitbild zu erstellen. Den genauen Projektablaufplan könnte man hier abrufen. Unter vielen verschiedenen Menüpunkten wurde ein “Open Space”-Tag veranstaltet. Leider finde ich das Common-Craft-Video von Michael Krüger gerade nicht, welches erklärt, wie so ein Open-Space abläuft.

Ich hatte mich sowohl bei der Auftaktveranstaltung als auch in der Onlinediskussion schon beteiligt. Privat bin ich selbst gern auf Open-Space-Veranstaltungen unterwegs, weil dort für mich sehr viel Potenzial umher geistert. Alles in allem war der Tag wohl gelungen und es gäbe nichts hinzuzufügen… wenn uns da nicht ein Appel für ein Ei verkauft worden wäre.

Was ist Open Space?

Da die Moderatoren selbst die Definitionen der Wikipedia genutzt haben, werde ich gleiches tun.

Open Space (englisch für „geöffneter, offener oder auch weiter Raum“) oder Open Space Technology ist eine Methode zur Strukturierung von Besprechungen und Konferenzen. Sie eignet sich für Gruppen von etwa 12 bis 2000 Teilnehmern. Charakteristisch ist die inhaltliche und formale Offenheit: die Teilnehmer geben eigene Themen ins Plenum und gestalten dazu je eine Arbeitsgruppe. In dieser werden mögliche Projekte erarbeitet. Die Ergebnisse werden am Schluss gesammelt. Wichtig ist, wenn der Open Space in geschlossenen Organisationen stattfindet, dass eine die Umsetzung von entstehenden Projektideen fördernde Infrastruktur bereitgestellt wird, denn Open Space kann in kurzer Zeit eine große Vielfalt von konkreten Maßnahmen produzieren.” (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Space)

Nach einer langen Einführung der Gesetzmäßigkeiten, wie die Veranstaltung verlaufen sollte, begannen die Vorstellungen der einzelnen Themen. Hier ein großes Lob an Michael Krüger, der die räumliche Einteilung und vieles, vieles mehr auf die Beine gestellt hat.

Was mich aber zu diesem Eintrag bewegt ist die Art und Weise wie für die Sicherheit der Workshop-Angebote gesorgt wurde. Die Institute waren angehalten Themen zu stellen. Vereinzelte Dozenten überlegten am Tag vorher noch, welches Thema sie wohl pflichtbewußt diskutieren lassen sollten. In meinen Augen das typische Sicherheitsdenken, welches der Qualität so einer Veranstaltung maßgeblich nachteilig ist. Denn im Grunde ist die gesamte Orga der Raumverteilungen und Themenstellung in die Produktionszeit gefallen – die eh schon feststanden. Open Space soll motivieren, Gleichgesinnte zusammenbringen, neue Ideen pflanzen und für den Austausch zwischen verschiedenen Gruppen einer Organisation sorgen. Dafür müssen die Themensteller aber schon mit Herzblut ihr Thema begleiten – Pflichten sind in diesem Kontext  ein No-Go. Hinzu kommen Profilierungen um sich abzuheben von anderen Instituten. “Wir vom Institut XY haben …”. Ein Open-Space ist dafür da, Grenzen zu übertreten, über den Tellerrand hinweg zu sehen, gemeinschaftlich kontrovers zu diskutieren, nicht um einzelne glänzen zu lassen.

Aufgrund dieser Tatsachen frage ich mich, ob die Firma Vis!on Bonn selbst einmal die Dynamik erlebt hat, die ein Open-Space mit sich bringen kann? Nichts für Ungut, es geht hier nicht um persönliches, sondern dient einzig und allein als Feedback zur Umsetzung von Open-Space. Ein anderer Mensch mag dieses anders sehen. Ich bin ein Neuron und  halte es wie Prof. Jean-Pol Martin, der den Mensch als Ressource ansieht der sich selbst nicht so wichtig nimmt und dabei Gedanken abfeuert.  Wer weiß, bei wem sie landen?

Ein zweiter Faux-Pas ist im Umgang mit den neuen Medien passiert. Wenn ich eine Innovation einsetze, dann nicht um der Innovation willen, sondern wegen des Mehrwerts. Die Veranstaltung wurde mit Twitter “begleitet”. Twitter ist ein Echtzeit-Sprachrohr, welches zum Einen dafür genutzt werden kann, Menschen von außen mit einzubeziehen und zum Anderen für eine Vernetzung der Teilnehmenden selbst. Thesen und Ergebnisse verschiedenster Workshops können gezwitschert werden. Kommentare der Antwortenden können wiederum in die aktuelle Diskussion einfließen etc. Es bedarf keiner weiteren Nachfrage, dass die Inhalte eines Tweets eben auch realistisch sind.

Erster Tweet: Start der 1. Workshop-Session! (von @change61 10:00 Uhr – so stand es wohl im Programm.)

Reply:  aber nur theoretisch, denn noch werden weitere Themen vorgestellt. (von @vrenchen 10:26 Uhr)

Reply: start der Session? ein Bot der Dokumentiert ist Kajütenliteratur :( #phl09 immernoch Vorstellungen der Themen (von @melgottschalk 10:26 Uhr)

Die Twitterwall tat ihr übriges, fünf oder sechs Tweets waren sichtbar.  In verschiedenen Räumen waren Rechner die für Twitter genutzt werden konnten. Nachteil dabei: alle twitterten über den selben Account. Auf Reply brauchte man in diesem Kontext auch nicht gehen. Produktiven Diskursen wurde damit der Raum genommen.

Und auch hier wieder die Frage an @change61, wofür wurde Twitter eingesetzt? Welche Ziele wurden damit verfolgt? Wurde der größtmögliche Nutzen daraus gezogen?

Meine Vorschläge für das nächste Mal:

Keine Pflichten anknüpfen an Open-Space! Evtl. ist das Angebot dann nicht so breit gefächert, aber die Ausbeute ist intrinsisch motivierter und führt zu mehr Qualität.

Werkzeuge des Web 2.0 nur einsetzen, wenn es einen Nutzen hat. Nicht das Werkzeug ist Aushängeschild einer guten Veranstaltung, sondern die Inhalte, die es transportiert.

Keinen Bot einsetzen für ein Echtzeittool, das schädigt die Glaubwürdigkeit.

Fazit:

Ich habe diesen Beitrag geschrieben, weil mehrfach die Nachfrage kam, warum ich und einige andere mit der Veranstaltung nicht ganz zufrieden waren. Hier nun mein subjektives Bild, welches natürlich auch im Austausch mit anderen Studierenden entstanden ist. Die Entwicklung des Leitbildprozesses kostet extrem viel Geld, dafür erwarte ich einfach Qualität und keine Kopien. Eventuell sind meine Erwartungen zu hoch. Eventuell gehöre ich nur einen ganz kleinen Gruppe an, die es anders sieht. Aber dafür nutze ich eben meinen Blog. Bitte fühlt euch frei, auf diesen Beitrag zu antworten. Fühlt euch frei Gegenteiliges zu sagen. Geht mit mir in einen Diskurs… hier geht es in keinster Weise darum den Veranstaltern etwas nachzusagen, sondern darum Open-Space und Twitter nicht misszuverstehen. Die Assoziation zum Bild der PH mit dem Regenbogen überlasse ich gediegen euch. ;)

In diesem Sinne, Mel

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4 Gedanken zu “Open Space unterm Regenbogen

  1. Pingback: Tweets that mention Open Space unterm Regenbogen « Per aspera ad astra. -- Topsy.com

  2. Liebe Melanie,

    vielen Dank für Deine kritischen Anmerkungen. Ich denke nicht, dass Du zu einer kleinen Minderheit Andersdenkender gehörst. Die TN-Zahl von ca. 350 (bei 5000 potentiellen TN) spricht eine deutliche Sprache. Der “Rest” sind nicht nur Desinteressierte, das weiß ich. Die Open Space Veranstaltung kostete ungefährt € 100.000.-, wenn man z.B. die Arbeitszeit der Lehrtätigen für ausgefallene Veranstaltungen mit einrechnet. Ob der “Outcome” das rechtfertigt, möchte ich schon etwas bezweifeln. Die beauftragte Agentur hatte nun für mich bereits den dritten peinlichen Auftritt: Zunächst konnte uns potentiellen Moderatoren des “World Cafés” (im SoSe) abgehalten in über 2 Zeitstunden nicht plausibel gemacht werden, was von uns konkret erwartet wird und wie der Leitbildprozess ablaufen soll. Ich habe mich daraufhin an der Moderatorenschulung nicht mehr beteiligt. Das World Café wurde dann ebenso zerlabert, wie der Beginn der Open Stage Veranstaltung. Experten aus dem eigenen Haus (z.B. Bildungsmanagement) hätten das wohl billiger, knackiger und effizienter hinbekommen. Schließlich werden die Herren auch mit ca. € 20.000.- entlohnt… Dann wurde die Werbung im Vorfeld überzogen.
    Für mich persönlich war die Open Space Veranstaltung dann wider Erwarten konstruktiv (nach dem langatmigen Beginn, an dem mich auch vieles irritiert hat): Eine Gruppe Studierender eines neuen Hochschulmagazins diskutierte in der ersten Runde über Entwicklungsmöglichkeiten. Sie bilden nun eine kleine Gründungsredaktion und konnten Fragen mit den (wenigen) Anwesenden diskutieren. Dann konnten wir in einem von mir angebotenen Workshop (die Idee dazu ist übrigens am Wochenende davor spontan entstanden) der bis dato vernachlässigten Kultur auf die Sprünge helfen, konkrete Maßnahmen besprechen und uns auf eine Leitbildformulierung einigen. Insofern waren für mich Ergebnisse da. Zum veranstalteten Medienschnickschnack will ich mich nicht weiter äußern. Die Zahl der Tweets spricht ja auch wieder für sich.
    Für mich liegen die Ursachen für das Akzeptanzproblem des Leitbildprozesses tiefer: Die Hochschulen und Universitäten haben eine jahrelange Entwicklung der faktischen Entdemokratisierung hinter sich. Die Gremien sind entmachtet, ein undemokratisches Gremium, nämlich der Hochschulrat, trifft die wichtigen Entscheidungen, die Machtfülle des Rektors usw. haben dazu beigetragen, dass die Partizipationskultur insgesamt am Boden ist. Studis haben sich von der Immatrikulation bis zum Examen mit Gegebenheiten abzufinden. Den Mitarbeiter/innen geht es übrigens nicht viel besser. Nun sollen auf einmal alle als “Hochschulfamilie” gemeinsam Visionen entwickeln. Da ist das Misstrauen gross, die Identifikation mit der Hochschule bei vielen unterentwickelt und die Hoffnung klein, als einzelner, mit seiner plötzlich gefragten Meinung, etwas (mit) bewegen zu können. Da nützt dann auch der Methodenzauber (World Café, Open Space usw.) wenig. Hätte man das ganze etwas tiefer gehängt, die Interessierten 350 Leute (mehr sind es ja trotz größtmöglicher Bewerbung am Donnerstag nicht gewesen) in einem internen und transparenteren Prozess mitgenommen, wäre wahrscheinlich in kürzerer Zeit mehr dabei heraus gekommen. Aber warten wir das Ergebnis erst mal ab, wir stecken ja noch in der Erarbeitungsphase. Und warten wir dann die konkrete Umsetzung ab. Vielleicht kann das so entstandene Leitbild ja tatsächlich helfen, die Kultur des demokratischeren Miteinanders zu stärken. Die Hoffnung stirbt zuletzt…

    Michael

  3. Lieber Michael,
    vielen herzlichen Dank für deine ausführliche und informative Antwort. Eine Open-Space Veranstaltung ist immer genau so effektiv, wie die Teilnehmer es für richtig halten – wenn der Rahmen denn stimmt. Es freut mich zu lesen, dass du in den einzelnen Sequenzen etwas für dich rausziehen konntest. Nun gehörst du nicht zu den Leuten, die man zwingen muss, etwas zu bewegen. ;)
    Die Beteiligung der PH Studierenden und Mitarbeiter empfand ich noch als hoch, nach der Auftaktveranstaltung “World-Café”(wenig effektiv und viel Palaver). Wenn man die Ressource Zeit eines Menschen beansprucht, muss eben auch etwas bei rum kommen, ansonsten siegt die alltägliche Arbeit auf dem Schreibtisch.
    Die fehlende Bereitschaft zur Demokratie junger “Pädagogen”, die unsere eigenen Kinder begleiten und begleiten werden stimmt mich wiederum sehr nachdenklich. Aber vielleicht arbeiten die Damen und Herren nach ihrer eigenen Lethargie ja an einem neuen besseren System? Wer weiß, wer weiß …
    Die Frage bei diesem Mitbestimmungswerk bleibt: was bringt es und wo soll es hin? Einfach ein Pamphlet, dass gedruckt und kopiert in den Schränken liegt? Hier ist der Prozess entscheidend und der wird m.E. zerredet oder beweihräuchtert. Das Niveau der Sprache der Moderatoren empfinde ich persönlich als störend – unangepasst an das weitesgehend akademische Publikum.
    Ich stimme dir zu, dass es wahrscheinlich effektiver und knackiger geworden wäre, wenn man unsere eigenen Leute darauf angesetzt hätte. 20.000 Euro… öhm ja, no comment. Nehme ich und mach es besser … *g* Täte es aber auch für sehr viel weniger… (ich Depp…).
    Wie Jean-Pol so schön schrieb: “Ein Glas kann immer dreiviertel voll sein, man muss nur ein kleineres Glas nehmen.”
    Eine Ode an die Hoffnung.
    Mel

  4. Herzlichen Dank für Ihre ausführliche, kritische Rückmeldung zur Open-Space-Veranstaltung!

    === Vielleicht zunächst was zum Open-Space… ===
    Ich teile Ihre Wertschätzung für Open-Space als Philosophie. Das “Risiko” und das “Geschenk” einer Open-Space-Veranstaltung für Auftraggeber, Teilnehmende und (ja auch) Moderatoren sind die radikale Selbstverantwortung und die Selbstinszenierung der Organisation, ausgedrückt im Gesetz der zwei Füße und im Prinzip “was immer passiert, es ist das einzige was passieren kann”. So darf man sagen, dass sich an unserem Open-Space-Tag die PH so wie sie ist gezeigt hat – in Ihrer Kultur und in Ihrer Weise miteinander zu kommunizieren. Alles, was passiert ist war das, was passieren konnte. Die Zahl der Teilnehmenden, die Themen – die wie auch immer oder auch nicht auf die Tagesordnung gesetzt wurden, die überwiegend zufriedenen AG-Initiatoren, die sich “getraut” hatten, Ihr Anliegen zum Thema zu machen. (Es spielt dabei im Open-Space keine Rolle, ob das vorher vorbereitet, “strategisch” geplant oder spontan erdacht wurde!!!). Egal ob ich mir mehr Teilnehmende, andere Themen gewünscht hätte – das was war ist das was möglich war. Und das ist eine Verantwortung, die alle (Nicht-)Anwesenden betrifft: Was habe ich dafür getan, dass der Open-Space so war wie er war? Klar ist: die, die nicht da waren, haben eine Entscheidung getroffen – genauso wie die Anwesenden. Die die ein Thema angeboten haben haben sich entschieden usw. Natürlich zeigt sich darin, wie die PH “ist”. Aber nochmal: “Das was passiert ist das was passieren kann”. Von daher war es auch ein ORIGINAL – eben so, wie es an diesem Tag zu dieser Zeit mit diesen Leuten in dieser Organisation möglich war. Und aus der Perspektive war es doch gut?!

    === Neue Medien… ===

    Wir haben lange vor der Veranstaltung überlegt, wie wir die Eindrücke und Erlebnisse des Tages abseits der Protokolle zusammenführen und die entstehende “Kommunikationswolke” anschaulich machen könnten. Daher die Idee mit Twitter. Im Nachgang ist klar, das das nicht unbedingt auf Gegenliebe gestoßen ist. Die Zahlen der Nutzer und die Tweets zeigen es. Uns war es ein Anliegen auch denen einen Zugang zu liefern, die keinen eigenen haben und haben daher den offenen Kanal eingerichtet. Viele Nachrichtenagenturen betreiben solche – warum nicht auch die PH? Wir wollten damit die Kommunikation in der ganzen Veranstaltung durch einen zusätzlichen Kanal fördern. Jetzt sind wir schlauer! Der Versuch war es wert. Auch hier gilt: Was auch immer passiert….

    === Zur Moderation… ===
    Schade, dass Ihre Erwartungen hier nicht getroffen wurden. “Kurz und knackig” – das geht bei Open-Space-erfahrenen Leuten, die nur nochmal angewärmt werden müssen, aber sonst schon wissen, wie es geht. Wir waren in der Situation mit einem sehr heterogenen Publikum umgehen zu dürfen: “Anfänger” in Sachen Leitbild und Open-Space und “Profis” in den gleichen Kategorien…. Mal angesehen davon, dass es unmöglich ist für 400 Leute die ihr oder ihm angemessen Form zu finden. JA, wir hätten es etwas straffen können, wollten aber gewährleisten, das alle sowohl im Prozess als auch in der Methode auf den gleichen Stand kommen. Das hat zugegebenermaßen Redundanzen für die, die von Anfang an den Prozess verfolgen…..

    === Zum Geld… ====
    Als wir am Mittwoch anreisten um die Veranstaltung vorzubereiten, lief in der Aula ein Vortrag über die Ökonomie und Bildung. Der angereiste Professor aus Alfter kritisierte scharf die zunehmende ökonomische Betrachtungsweise im Bildungssystem. Ich weiß nicht, woher Sie die Beträge nehmen, die die Veranstaltung kostet. Aber natürlich ist es so: Wenn man es betriebswirtschaftlich betrachtet, dann sind die Kosten (je nach Interesse derer die rechnen) so hoch, dass eine solche Veranstaltung ökonomisch nicht zu rechtfertigen ist. Aber bemisst sich der Wert einer Veranstaltung tatsächlich allein so? Die Rückmeldungen der Teilnehmen in der Abschlussrunde, die den Rektor schließlich auch bewegt hat, vorzuschlagen, künftig öfters so eine Veranstaltung der offenen und direkten Kommunikation anzubieten, darin bemisst sich doch auch der Wert einer Veranstaltung. Viele Teilnehmenden – so zumindest viele Rückmeldungen – haben die gemeinsame Arbeit, diese Art der Kommunikation, die Chance, sich mit den angeboten Themen mal abseits des Lehrbetriebs zu beschäftigen – als WERT-voll erlebt.

    === Einige Rückmeldungen zu Ihrer Rückmeldung und den Kommentaren…===

    Einige Angaben in Ihrem Beitrag und in den hinzugefügten Kommentaren möchte ich auf kurzem Wege ansprechen:
    - Wir beziehen unsere Formulierungen nicht aus Wikipedia. Die von Ihnen zitierte Definition ist nicht die, die wir verwenden.
    - Der Vertragspartner als externer Berater ist id Köln (Innovative Dienste Köln)und nicht wie fälschlich angegenen und verlinkt SiS!ON Bonn.
    - Die angegebenen Honorarbeiträge für die Veranstaltung sind nicht richtig und weit überhöht.
    - Die Moderatorenschulung war vor der Auftaktveranstaltung, nicht danach…
    Das aber nur der Vollständigkeit halber…..

    Herzlichen Gruß
    und DANKE für Beteiligung und Mitwirken!

    Ludwig Weitz
    … einer der beiden Moderatoren und ext. Prozessbegleiter

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