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	<title>Kommentare zu Per aspera ad astra.</title>
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	<description>Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur das, was wir praktisch anwenden. (Goethe)</description>
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		<title>Kommentare von Ludwig Weitz zu Open Space unterm Regenbogen</title>
		<link>http://mila78.wordpress.com/2009/11/12/open-space-unterm-regenbogen/#comment-176</link>
		<dc:creator>Ludwig Weitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 08:59:36 +0000</pubDate>
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		<description>Herzlichen Dank für Ihre ausführliche, kritische Rückmeldung zur Open-Space-Veranstaltung!

=== Vielleicht zunächst was zum Open-Space... ===
Ich teile Ihre Wertschätzung für Open-Space als Philosophie. Das &quot;Risiko&quot; und das &quot;Geschenk&quot; einer Open-Space-Veranstaltung für Auftraggeber, Teilnehmende und (ja auch) Moderatoren sind die radikale Selbstverantwortung und die Selbstinszenierung der Organisation, ausgedrückt im Gesetz der zwei Füße und im Prinzip &quot;was immer passiert, es ist das einzige was passieren kann&quot;. So darf man sagen, dass sich an unserem Open-Space-Tag die PH so wie sie ist gezeigt hat - in Ihrer Kultur und in Ihrer Weise miteinander zu kommunizieren. Alles, was passiert ist war das, was passieren konnte. Die Zahl der Teilnehmenden, die Themen - die wie auch immer oder auch nicht auf die Tagesordnung gesetzt wurden, die überwiegend zufriedenen AG-Initiatoren, die sich &quot;getraut&quot; hatten, Ihr Anliegen zum Thema zu machen. (Es spielt dabei im Open-Space keine Rolle, ob das vorher vorbereitet, &quot;strategisch&quot; geplant oder spontan erdacht wurde!!!). Egal ob ich mir mehr Teilnehmende, andere Themen gewünscht hätte - das was war ist das was möglich war. Und das ist eine Verantwortung, die alle (Nicht-)Anwesenden betrifft: Was habe ich dafür getan, dass der Open-Space so war wie er war? Klar ist: die, die nicht da waren, haben eine Entscheidung getroffen - genauso wie die Anwesenden. Die die ein Thema angeboten haben haben sich entschieden usw. Natürlich zeigt sich darin, wie die PH &quot;ist&quot;. Aber nochmal: &quot;Das was passiert ist das was passieren kann&quot;. Von daher war es auch ein ORIGINAL - eben so, wie es an diesem Tag zu dieser Zeit mit diesen Leuten in dieser Organisation möglich war. Und aus der Perspektive war es doch gut?!

=== Neue Medien... ===

Wir haben lange vor der Veranstaltung überlegt, wie wir die Eindrücke und Erlebnisse des Tages abseits der Protokolle zusammenführen und die entstehende &quot;Kommunikationswolke&quot; anschaulich machen könnten. Daher die Idee mit Twitter. Im Nachgang ist klar, das das nicht unbedingt auf Gegenliebe gestoßen ist. Die Zahlen der Nutzer und die Tweets zeigen es. Uns war es ein Anliegen auch denen einen Zugang zu liefern, die keinen eigenen haben und haben daher den offenen Kanal eingerichtet. Viele Nachrichtenagenturen betreiben solche - warum nicht auch die PH? Wir wollten damit die Kommunikation in der ganzen Veranstaltung durch einen zusätzlichen Kanal fördern. Jetzt sind wir schlauer! Der Versuch war es wert. Auch hier gilt: Was auch immer passiert....

=== Zur Moderation... ===
Schade, dass Ihre Erwartungen hier nicht getroffen wurden. &quot;Kurz und knackig&quot; - das geht bei Open-Space-erfahrenen Leuten, die nur nochmal angewärmt werden müssen, aber sonst schon wissen, wie es geht. Wir waren in der Situation mit einem sehr heterogenen Publikum umgehen zu dürfen: &quot;Anfänger&quot; in Sachen Leitbild und Open-Space und &quot;Profis&quot; in den gleichen Kategorien.... Mal angesehen davon, dass es unmöglich ist für 400 Leute die ihr oder ihm angemessen Form zu finden. JA, wir hätten es etwas straffen können, wollten aber gewährleisten, das alle sowohl im Prozess als auch in der Methode auf den gleichen Stand kommen. Das hat zugegebenermaßen Redundanzen für die, die von Anfang an den Prozess verfolgen..... 

=== Zum Geld... ====
Als wir am Mittwoch anreisten um die Veranstaltung vorzubereiten, lief in der Aula ein Vortrag über die Ökonomie und Bildung. Der angereiste Professor aus Alfter kritisierte scharf die zunehmende ökonomische Betrachtungsweise im Bildungssystem. Ich weiß nicht, woher Sie die Beträge nehmen, die die Veranstaltung kostet. Aber natürlich ist es so: Wenn man es betriebswirtschaftlich betrachtet, dann sind die Kosten (je nach Interesse derer die rechnen) so hoch, dass eine solche Veranstaltung ökonomisch nicht zu rechtfertigen ist. Aber bemisst sich der Wert einer Veranstaltung tatsächlich allein so? Die Rückmeldungen der Teilnehmen in der Abschlussrunde, die den Rektor schließlich auch bewegt hat, vorzuschlagen, künftig öfters so eine Veranstaltung der offenen und direkten Kommunikation anzubieten, darin bemisst sich doch auch der Wert einer Veranstaltung. Viele Teilnehmenden - so zumindest viele Rückmeldungen - haben die gemeinsame Arbeit, diese Art der Kommunikation, die Chance, sich mit den angeboten Themen mal abseits des Lehrbetriebs zu beschäftigen - als WERT-voll erlebt. 

=== Einige Rückmeldungen zu Ihrer Rückmeldung und den Kommentaren...===

Einige Angaben in Ihrem Beitrag und in den hinzugefügten Kommentaren möchte ich auf kurzem Wege ansprechen:
- Wir beziehen unsere Formulierungen nicht aus Wikipedia. Die von Ihnen zitierte Definition ist nicht die, die wir verwenden. 
- Der Vertragspartner als externer Berater ist id Köln (Innovative Dienste Köln)und nicht wie fälschlich angegenen und verlinkt SiS!ON Bonn.
- Die angegebenen Honorarbeiträge für die Veranstaltung sind nicht richtig und weit überhöht.
- Die Moderatorenschulung war vor der Auftaktveranstaltung, nicht danach...
Das aber nur der Vollständigkeit halber.....

Herzlichen Gruß
und DANKE für Beteiligung und Mitwirken!

Ludwig Weitz
... einer der beiden Moderatoren und ext. Prozessbegleiter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank für Ihre ausführliche, kritische Rückmeldung zur Open-Space-Veranstaltung!</p>
<p>=== Vielleicht zunächst was zum Open-Space&#8230; ===<br />
Ich teile Ihre Wertschätzung für Open-Space als Philosophie. Das &#8222;Risiko&#8220; und das &#8222;Geschenk&#8220; einer Open-Space-Veranstaltung für Auftraggeber, Teilnehmende und (ja auch) Moderatoren sind die radikale Selbstverantwortung und die Selbstinszenierung der Organisation, ausgedrückt im Gesetz der zwei Füße und im Prinzip &#8222;was immer passiert, es ist das einzige was passieren kann&#8220;. So darf man sagen, dass sich an unserem Open-Space-Tag die PH so wie sie ist gezeigt hat &#8211; in Ihrer Kultur und in Ihrer Weise miteinander zu kommunizieren. Alles, was passiert ist war das, was passieren konnte. Die Zahl der Teilnehmenden, die Themen &#8211; die wie auch immer oder auch nicht auf die Tagesordnung gesetzt wurden, die überwiegend zufriedenen AG-Initiatoren, die sich &#8222;getraut&#8220; hatten, Ihr Anliegen zum Thema zu machen. (Es spielt dabei im Open-Space keine Rolle, ob das vorher vorbereitet, &#8222;strategisch&#8220; geplant oder spontan erdacht wurde!!!). Egal ob ich mir mehr Teilnehmende, andere Themen gewünscht hätte &#8211; das was war ist das was möglich war. Und das ist eine Verantwortung, die alle (Nicht-)Anwesenden betrifft: Was habe ich dafür getan, dass der Open-Space so war wie er war? Klar ist: die, die nicht da waren, haben eine Entscheidung getroffen &#8211; genauso wie die Anwesenden. Die die ein Thema angeboten haben haben sich entschieden usw. Natürlich zeigt sich darin, wie die PH &#8222;ist&#8220;. Aber nochmal: &#8222;Das was passiert ist das was passieren kann&#8220;. Von daher war es auch ein ORIGINAL &#8211; eben so, wie es an diesem Tag zu dieser Zeit mit diesen Leuten in dieser Organisation möglich war. Und aus der Perspektive war es doch gut?!</p>
<p>=== Neue Medien&#8230; ===</p>
<p>Wir haben lange vor der Veranstaltung überlegt, wie wir die Eindrücke und Erlebnisse des Tages abseits der Protokolle zusammenführen und die entstehende &#8222;Kommunikationswolke&#8220; anschaulich machen könnten. Daher die Idee mit Twitter. Im Nachgang ist klar, das das nicht unbedingt auf Gegenliebe gestoßen ist. Die Zahlen der Nutzer und die Tweets zeigen es. Uns war es ein Anliegen auch denen einen Zugang zu liefern, die keinen eigenen haben und haben daher den offenen Kanal eingerichtet. Viele Nachrichtenagenturen betreiben solche &#8211; warum nicht auch die PH? Wir wollten damit die Kommunikation in der ganzen Veranstaltung durch einen zusätzlichen Kanal fördern. Jetzt sind wir schlauer! Der Versuch war es wert. Auch hier gilt: Was auch immer passiert&#8230;.</p>
<p>=== Zur Moderation&#8230; ===<br />
Schade, dass Ihre Erwartungen hier nicht getroffen wurden. &#8222;Kurz und knackig&#8220; &#8211; das geht bei Open-Space-erfahrenen Leuten, die nur nochmal angewärmt werden müssen, aber sonst schon wissen, wie es geht. Wir waren in der Situation mit einem sehr heterogenen Publikum umgehen zu dürfen: &#8222;Anfänger&#8220; in Sachen Leitbild und Open-Space und &#8222;Profis&#8220; in den gleichen Kategorien&#8230;. Mal angesehen davon, dass es unmöglich ist für 400 Leute die ihr oder ihm angemessen Form zu finden. JA, wir hätten es etwas straffen können, wollten aber gewährleisten, das alle sowohl im Prozess als auch in der Methode auf den gleichen Stand kommen. Das hat zugegebenermaßen Redundanzen für die, die von Anfang an den Prozess verfolgen&#8230;.. </p>
<p>=== Zum Geld&#8230; ====<br />
Als wir am Mittwoch anreisten um die Veranstaltung vorzubereiten, lief in der Aula ein Vortrag über die Ökonomie und Bildung. Der angereiste Professor aus Alfter kritisierte scharf die zunehmende ökonomische Betrachtungsweise im Bildungssystem. Ich weiß nicht, woher Sie die Beträge nehmen, die die Veranstaltung kostet. Aber natürlich ist es so: Wenn man es betriebswirtschaftlich betrachtet, dann sind die Kosten (je nach Interesse derer die rechnen) so hoch, dass eine solche Veranstaltung ökonomisch nicht zu rechtfertigen ist. Aber bemisst sich der Wert einer Veranstaltung tatsächlich allein so? Die Rückmeldungen der Teilnehmen in der Abschlussrunde, die den Rektor schließlich auch bewegt hat, vorzuschlagen, künftig öfters so eine Veranstaltung der offenen und direkten Kommunikation anzubieten, darin bemisst sich doch auch der Wert einer Veranstaltung. Viele Teilnehmenden &#8211; so zumindest viele Rückmeldungen &#8211; haben die gemeinsame Arbeit, diese Art der Kommunikation, die Chance, sich mit den angeboten Themen mal abseits des Lehrbetriebs zu beschäftigen &#8211; als WERT-voll erlebt. </p>
<p>=== Einige Rückmeldungen zu Ihrer Rückmeldung und den Kommentaren&#8230;===</p>
<p>Einige Angaben in Ihrem Beitrag und in den hinzugefügten Kommentaren möchte ich auf kurzem Wege ansprechen:<br />
- Wir beziehen unsere Formulierungen nicht aus Wikipedia. Die von Ihnen zitierte Definition ist nicht die, die wir verwenden.<br />
- Der Vertragspartner als externer Berater ist id Köln (Innovative Dienste Köln)und nicht wie fälschlich angegenen und verlinkt SiS!ON Bonn.<br />
- Die angegebenen Honorarbeiträge für die Veranstaltung sind nicht richtig und weit überhöht.<br />
- Die Moderatorenschulung war vor der Auftaktveranstaltung, nicht danach&#8230;<br />
Das aber nur der Vollständigkeit halber&#8230;..</p>
<p>Herzlichen Gruß<br />
und DANKE für Beteiligung und Mitwirken!</p>
<p>Ludwig Weitz<br />
&#8230; einer der beiden Moderatoren und ext. Prozessbegleiter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von horaz zu Auf der Überholspur: die Wahrnehmung des Gegenübers im Web 2.0</title>
		<link>http://mila78.wordpress.com/2009/04/26/auf-der-uberholspur-die-wahrnehmung-des-gegenubers-im-web-20/#comment-175</link>
		<dc:creator>horaz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 01:51:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mila78.wordpress.com/?p=228#comment-175</guid>
		<description>Soeben bin ich auf einen Blogeintrag von Maik Riecken - http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/ - gestoßen, der wiederum auf einen hochinteressanten Artikel der ZEIT verweist. Und obwohl auch ich damit von den Netzwerkverbindungen des Web 2.0 profitiert habe, kann ich die dort zum Ausdruck gebrachte grundsätzliche Skepsis gegenüber dem Zwang zum perpetuierten Netzwerken nur unterschreiben. Da gerade dieser Blog letzteren Gedanken ständig (und besonders im vorliegenden Beitrag) betont, bin ich m.E. hier richtig und möchte ebenfalls schlicht einen Absatz des ZEIT-Artikels - http://www.zeit.de/2009/44/Gesellschaft-Soziale-Netzwerke?page=1 - zitieren:

&lt;cite&gt; Charisma lässt sich nicht mehr durch zeitweilige Abwesenheit steigern, sondern offenbar nur durch Dauerpräsenz in Dauerkommunikation. Das ahnen all jene Abteilungsleiter, Politiker, Musiker und Blogger, die sich einen Freundeskreis auf Facebook, Myspace oder aSmallWorld errichten. Sie ahnen völlig zu Recht, dass Zurückgezogenheit nicht mehr als Ausdruck veredelten Charakters verstanden wird oder gar als Signum schillernder Geheimnisse. Sondern als Arroganz überkommener Macht. [...]

Die Behauptung, dem Web 2.0 hafte Demokratiefreundlichkeit an, ist ein verlogenes Marketingversprechen, ist Teil eines utopistischen Verblendungszusammenhangs. Ausgerechnet die vom Bürgertum seit je misstrauisch beäugte Macht der Rhetorik, das Auseinanderklaffen von verführerischer Form und Inhalt, von Schmuck und Argument, ist der ausgesprochen unterhaltsame Wesenskern Sozialer Netzwerke. Ihnen ist eine negative Anthropologie unterlegt, die aristokratischen Selektionsmechanismen folgt: Missliebige Kontaktaufnahmen klickt man kalt weg, jene, die sich aufdringlich oft zu Wort melden, werden kommentarlos ausgeschaltet. Man bewertet Redebeiträge umgehend, indem man anklickt, ob sie einem gefallen. [...]

Das Web 2.0 ist vor- und zugleich nachdemokratisch. Es hebelt nicht nur nationale Gesetzgebung aus, formale Strukturen politischer Partizipation, es verdrängt nicht nur die alten Medien, sondern lässt einen neuen, gleichsam alten Menschentypus auf die Bühne treten: den sozial hyperaktiven, den um Status und Witz kämpfenden Höfling, den reaktionsschnellen und bewertungssüchtigen, den geistreichen Parvenü. Er verachtet all jene, die nicht aus der Deckung kommen. &lt;q cite=&quot;&quot;&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben bin ich auf einen Blogeintrag von Maik Riecken &#8211; <a href="http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/" rel="nofollow">http://riecken.de/index.php/2009/11/facebook_ist_mir_potentiell_zu_teuer/</a> &#8211; gestoßen, der wiederum auf einen hochinteressanten Artikel der ZEIT verweist. Und obwohl auch ich damit von den Netzwerkverbindungen des Web 2.0 profitiert habe, kann ich die dort zum Ausdruck gebrachte grundsätzliche Skepsis gegenüber dem Zwang zum perpetuierten Netzwerken nur unterschreiben. Da gerade dieser Blog letzteren Gedanken ständig (und besonders im vorliegenden Beitrag) betont, bin ich m.E. hier richtig und möchte ebenfalls schlicht einen Absatz des ZEIT-Artikels &#8211; <a href="http://www.zeit.de/2009/44/Gesellschaft-Soziale-Netzwerke?page=1" rel="nofollow">http://www.zeit.de/2009/44/Gesellschaft-Soziale-Netzwerke?page=1</a> &#8211; zitieren:</p>
<p><cite> Charisma lässt sich nicht mehr durch zeitweilige Abwesenheit steigern, sondern offenbar nur durch Dauerpräsenz in Dauerkommunikation. Das ahnen all jene Abteilungsleiter, Politiker, Musiker und Blogger, die sich einen Freundeskreis auf Facebook, Myspace oder aSmallWorld errichten. Sie ahnen völlig zu Recht, dass Zurückgezogenheit nicht mehr als Ausdruck veredelten Charakters verstanden wird oder gar als Signum schillernder Geheimnisse. Sondern als Arroganz überkommener Macht. [...]</p>
<p>Die Behauptung, dem Web 2.0 hafte Demokratiefreundlichkeit an, ist ein verlogenes Marketingversprechen, ist Teil eines utopistischen Verblendungszusammenhangs. Ausgerechnet die vom Bürgertum seit je misstrauisch beäugte Macht der Rhetorik, das Auseinanderklaffen von verführerischer Form und Inhalt, von Schmuck und Argument, ist der ausgesprochen unterhaltsame Wesenskern Sozialer Netzwerke. Ihnen ist eine negative Anthropologie unterlegt, die aristokratischen Selektionsmechanismen folgt: Missliebige Kontaktaufnahmen klickt man kalt weg, jene, die sich aufdringlich oft zu Wort melden, werden kommentarlos ausgeschaltet. Man bewertet Redebeiträge umgehend, indem man anklickt, ob sie einem gefallen. [...]</p>
<p>Das Web 2.0 ist vor- und zugleich nachdemokratisch. Es hebelt nicht nur nationale Gesetzgebung aus, formale Strukturen politischer Partizipation, es verdrängt nicht nur die alten Medien, sondern lässt einen neuen, gleichsam alten Menschentypus auf die Bühne treten: den sozial hyperaktiven, den um Status und Witz kämpfenden Höfling, den reaktionsschnellen und bewertungssüchtigen, den geistreichen Parvenü. Er verachtet all jene, die nicht aus der Deckung kommen. <q cite=""></q></cite></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von mila78 zu Open Space unterm Regenbogen</title>
		<link>http://mila78.wordpress.com/2009/11/12/open-space-unterm-regenbogen/#comment-174</link>
		<dc:creator>mila78</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:20:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mila78.wordpress.com/?p=272#comment-174</guid>
		<description>Lieber Michael, 
vielen herzlichen Dank für deine ausführliche und informative Antwort. Eine Open-Space Veranstaltung ist immer genau so effektiv, wie die Teilnehmer es für richtig halten - wenn der Rahmen denn stimmt. Es freut mich zu lesen, dass du in den einzelnen Sequenzen etwas für dich rausziehen konntest. Nun gehörst du nicht zu den Leuten, die man zwingen muss, etwas zu bewegen. ;) 
Die Beteiligung der PH Studierenden und Mitarbeiter empfand ich noch als hoch, nach der Auftaktveranstaltung &quot;World-Café&quot;(wenig effektiv und viel Palaver). Wenn man die Ressource Zeit eines Menschen beansprucht, muss eben auch etwas bei rum kommen, ansonsten siegt die alltägliche Arbeit auf dem Schreibtisch. 
Die fehlende Bereitschaft zur Demokratie junger &quot;Pädagogen&quot;, die unsere eigenen Kinder begleiten und begleiten werden stimmt mich wiederum sehr nachdenklich. Aber vielleicht arbeiten die Damen und Herren nach ihrer eigenen Lethargie ja an einem neuen besseren System? Wer weiß, wer weiß ... 
Die Frage bei diesem Mitbestimmungswerk bleibt: was bringt es und wo soll es hin? Einfach ein Pamphlet, dass gedruckt und kopiert in den Schränken liegt? Hier ist der Prozess entscheidend und der wird m.E. zerredet oder beweihräuchtert. Das Niveau der Sprache der Moderatoren empfinde ich persönlich als störend - unangepasst an das weitesgehend akademische Publikum.
Ich stimme dir zu, dass es wahrscheinlich effektiver und knackiger geworden wäre, wenn man unsere eigenen Leute darauf angesetzt hätte. 20.000 Euro... öhm ja, no comment. Nehme ich und mach es besser ... *g* Täte es aber auch für sehr viel weniger... (ich Depp...).
Wie Jean-Pol so schön schrieb: &quot;Ein Glas kann immer dreiviertel voll sein, man muss nur ein kleineres Glas nehmen.&quot;
Eine Ode an die Hoffnung. 
Mel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Michael,<br />
vielen herzlichen Dank für deine ausführliche und informative Antwort. Eine Open-Space Veranstaltung ist immer genau so effektiv, wie die Teilnehmer es für richtig halten &#8211; wenn der Rahmen denn stimmt. Es freut mich zu lesen, dass du in den einzelnen Sequenzen etwas für dich rausziehen konntest. Nun gehörst du nicht zu den Leuten, die man zwingen muss, etwas zu bewegen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Beteiligung der PH Studierenden und Mitarbeiter empfand ich noch als hoch, nach der Auftaktveranstaltung &#8222;World-Café&#8220;(wenig effektiv und viel Palaver). Wenn man die Ressource Zeit eines Menschen beansprucht, muss eben auch etwas bei rum kommen, ansonsten siegt die alltägliche Arbeit auf dem Schreibtisch.<br />
Die fehlende Bereitschaft zur Demokratie junger &#8222;Pädagogen&#8220;, die unsere eigenen Kinder begleiten und begleiten werden stimmt mich wiederum sehr nachdenklich. Aber vielleicht arbeiten die Damen und Herren nach ihrer eigenen Lethargie ja an einem neuen besseren System? Wer weiß, wer weiß &#8230;<br />
Die Frage bei diesem Mitbestimmungswerk bleibt: was bringt es und wo soll es hin? Einfach ein Pamphlet, dass gedruckt und kopiert in den Schränken liegt? Hier ist der Prozess entscheidend und der wird m.E. zerredet oder beweihräuchtert. Das Niveau der Sprache der Moderatoren empfinde ich persönlich als störend &#8211; unangepasst an das weitesgehend akademische Publikum.<br />
Ich stimme dir zu, dass es wahrscheinlich effektiver und knackiger geworden wäre, wenn man unsere eigenen Leute darauf angesetzt hätte. 20.000 Euro&#8230; öhm ja, no comment. Nehme ich und mach es besser &#8230; *g* Täte es aber auch für sehr viel weniger&#8230; (ich Depp&#8230;).<br />
Wie Jean-Pol so schön schrieb: &#8222;Ein Glas kann immer dreiviertel voll sein, man muss nur ein kleineres Glas nehmen.&#8220;<br />
Eine Ode an die Hoffnung.<br />
Mel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Michael Gans zu Open Space unterm Regenbogen</title>
		<link>http://mila78.wordpress.com/2009/11/12/open-space-unterm-regenbogen/#comment-173</link>
		<dc:creator>Michael Gans</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:41:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mila78.wordpress.com/?p=272#comment-173</guid>
		<description>Liebe Melanie,

vielen Dank für Deine kritischen Anmerkungen. Ich denke nicht, dass Du zu einer kleinen Minderheit Andersdenkender gehörst. Die TN-Zahl von ca. 350 (bei 5000 potentiellen TN) spricht eine deutliche Sprache. Der &quot;Rest&quot; sind nicht nur Desinteressierte, das weiß ich. Die Open Space Veranstaltung kostete ungefährt € 100.000.-, wenn man z.B. die Arbeitszeit der Lehrtätigen für ausgefallene Veranstaltungen mit einrechnet. Ob der &quot;Outcome&quot; das rechtfertigt, möchte ich schon etwas bezweifeln. Die beauftragte Agentur hatte nun für mich bereits den dritten peinlichen Auftritt: Zunächst konnte uns potentiellen Moderatoren des &quot;World Cafés&quot; (im SoSe) abgehalten in über 2 Zeitstunden nicht plausibel gemacht werden, was von uns konkret erwartet wird und wie der Leitbildprozess ablaufen soll. Ich habe mich daraufhin an der Moderatorenschulung nicht mehr beteiligt. Das World Café wurde dann ebenso zerlabert, wie der Beginn der Open Stage Veranstaltung. Experten aus dem eigenen Haus (z.B. Bildungsmanagement) hätten das wohl billiger, knackiger und effizienter hinbekommen. Schließlich werden die Herren auch mit ca. € 20.000.- entlohnt... Dann wurde die Werbung im Vorfeld überzogen.
Für mich persönlich war die Open Space Veranstaltung dann wider Erwarten konstruktiv (nach dem langatmigen Beginn, an dem mich auch vieles irritiert hat): Eine Gruppe Studierender eines neuen Hochschulmagazins diskutierte in der ersten Runde über Entwicklungsmöglichkeiten. Sie bilden nun eine kleine Gründungsredaktion und konnten Fragen mit den (wenigen) Anwesenden diskutieren. Dann konnten wir in einem von mir angebotenen Workshop (die Idee dazu ist übrigens am Wochenende davor spontan entstanden) der bis dato vernachlässigten Kultur auf die Sprünge helfen, konkrete Maßnahmen besprechen und uns auf eine Leitbildformulierung einigen. Insofern waren für mich Ergebnisse da. Zum veranstalteten Medienschnickschnack will ich mich nicht weiter äußern. Die Zahl der Tweets spricht ja auch wieder für sich.
Für mich liegen die Ursachen für das Akzeptanzproblem des Leitbildprozesses tiefer: Die Hochschulen und Universitäten haben eine jahrelange Entwicklung der faktischen Entdemokratisierung hinter sich. Die Gremien sind entmachtet, ein undemokratisches Gremium, nämlich der Hochschulrat, trifft die wichtigen Entscheidungen, die Machtfülle des Rektors usw. haben dazu beigetragen, dass die Partizipationskultur insgesamt am Boden ist. Studis haben sich von der Immatrikulation bis zum Examen mit Gegebenheiten abzufinden. Den Mitarbeiter/innen geht es übrigens nicht viel besser. Nun sollen auf einmal alle als &quot;Hochschulfamilie&quot; gemeinsam Visionen entwickeln. Da ist das Misstrauen gross, die Identifikation mit der Hochschule bei vielen unterentwickelt und die Hoffnung klein, als einzelner, mit seiner plötzlich gefragten Meinung, etwas (mit) bewegen zu können. Da nützt dann auch der Methodenzauber (World Café, Open Space usw.) wenig. Hätte man das ganze etwas tiefer gehängt, die Interessierten 350 Leute (mehr sind es ja trotz größtmöglicher Bewerbung am Donnerstag nicht gewesen) in einem internen und transparenteren Prozess mitgenommen, wäre wahrscheinlich in kürzerer Zeit mehr dabei heraus gekommen. Aber warten wir das Ergebnis erst mal ab, wir stecken ja noch in der Erarbeitungsphase. Und warten wir dann die konkrete Umsetzung ab. Vielleicht kann das so entstandene Leitbild ja tatsächlich helfen, die Kultur des demokratischeren Miteinanders zu stärken. Die Hoffnung stirbt zuletzt...

Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Melanie,</p>
<p>vielen Dank für Deine kritischen Anmerkungen. Ich denke nicht, dass Du zu einer kleinen Minderheit Andersdenkender gehörst. Die TN-Zahl von ca. 350 (bei 5000 potentiellen TN) spricht eine deutliche Sprache. Der &#8222;Rest&#8220; sind nicht nur Desinteressierte, das weiß ich. Die Open Space Veranstaltung kostete ungefährt € 100.000.-, wenn man z.B. die Arbeitszeit der Lehrtätigen für ausgefallene Veranstaltungen mit einrechnet. Ob der &#8222;Outcome&#8220; das rechtfertigt, möchte ich schon etwas bezweifeln. Die beauftragte Agentur hatte nun für mich bereits den dritten peinlichen Auftritt: Zunächst konnte uns potentiellen Moderatoren des &#8222;World Cafés&#8220; (im SoSe) abgehalten in über 2 Zeitstunden nicht plausibel gemacht werden, was von uns konkret erwartet wird und wie der Leitbildprozess ablaufen soll. Ich habe mich daraufhin an der Moderatorenschulung nicht mehr beteiligt. Das World Café wurde dann ebenso zerlabert, wie der Beginn der Open Stage Veranstaltung. Experten aus dem eigenen Haus (z.B. Bildungsmanagement) hätten das wohl billiger, knackiger und effizienter hinbekommen. Schließlich werden die Herren auch mit ca. € 20.000.- entlohnt&#8230; Dann wurde die Werbung im Vorfeld überzogen.<br />
Für mich persönlich war die Open Space Veranstaltung dann wider Erwarten konstruktiv (nach dem langatmigen Beginn, an dem mich auch vieles irritiert hat): Eine Gruppe Studierender eines neuen Hochschulmagazins diskutierte in der ersten Runde über Entwicklungsmöglichkeiten. Sie bilden nun eine kleine Gründungsredaktion und konnten Fragen mit den (wenigen) Anwesenden diskutieren. Dann konnten wir in einem von mir angebotenen Workshop (die Idee dazu ist übrigens am Wochenende davor spontan entstanden) der bis dato vernachlässigten Kultur auf die Sprünge helfen, konkrete Maßnahmen besprechen und uns auf eine Leitbildformulierung einigen. Insofern waren für mich Ergebnisse da. Zum veranstalteten Medienschnickschnack will ich mich nicht weiter äußern. Die Zahl der Tweets spricht ja auch wieder für sich.<br />
Für mich liegen die Ursachen für das Akzeptanzproblem des Leitbildprozesses tiefer: Die Hochschulen und Universitäten haben eine jahrelange Entwicklung der faktischen Entdemokratisierung hinter sich. Die Gremien sind entmachtet, ein undemokratisches Gremium, nämlich der Hochschulrat, trifft die wichtigen Entscheidungen, die Machtfülle des Rektors usw. haben dazu beigetragen, dass die Partizipationskultur insgesamt am Boden ist. Studis haben sich von der Immatrikulation bis zum Examen mit Gegebenheiten abzufinden. Den Mitarbeiter/innen geht es übrigens nicht viel besser. Nun sollen auf einmal alle als &#8222;Hochschulfamilie&#8220; gemeinsam Visionen entwickeln. Da ist das Misstrauen gross, die Identifikation mit der Hochschule bei vielen unterentwickelt und die Hoffnung klein, als einzelner, mit seiner plötzlich gefragten Meinung, etwas (mit) bewegen zu können. Da nützt dann auch der Methodenzauber (World Café, Open Space usw.) wenig. Hätte man das ganze etwas tiefer gehängt, die Interessierten 350 Leute (mehr sind es ja trotz größtmöglicher Bewerbung am Donnerstag nicht gewesen) in einem internen und transparenteren Prozess mitgenommen, wäre wahrscheinlich in kürzerer Zeit mehr dabei heraus gekommen. Aber warten wir das Ergebnis erst mal ab, wir stecken ja noch in der Erarbeitungsphase. Und warten wir dann die konkrete Umsetzung ab. Vielleicht kann das so entstandene Leitbild ja tatsächlich helfen, die Kultur des demokratischeren Miteinanders zu stärken. Die Hoffnung stirbt zuletzt&#8230;</p>
<p>Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Tweets that mention Open Space unterm Regenbogen « Per aspera ad astra. -- Topsy.com zu Open Space unterm Regenbogen</title>
		<link>http://mila78.wordpress.com/2009/11/12/open-space-unterm-regenbogen/#comment-172</link>
		<dc:creator>Tweets that mention Open Space unterm Regenbogen « Per aspera ad astra. -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:30:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mila78.wordpress.com/?p=272#comment-172</guid>
		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by Dörte Giebel, melgottschalk. melgottschalk said: Open Space unterm Regenbogen: Die PH-Ludwigsburg ist seit dem Frühjahr 2009 auf dem Weg ein neues Leitbild zu erste... http://bit.ly/3Jxz09 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by Dörte Giebel, melgottschalk. melgottschalk said: Open Space unterm Regenbogen: Die PH-Ludwigsburg ist seit dem Frühjahr 2009 auf dem Weg ein neues Leitbild zu erste&#8230; <a href="http://bit.ly/3Jxz09" rel="nofollow">http://bit.ly/3Jxz09</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Angela Wilkens zu Mediendidaktik Deutsch &#8211; Web 2.0 unter realen Bedingungen!</title>
		<link>http://mila78.wordpress.com/2009/06/20/mediendidaktik-deutsch-web-2-0-unter-realen-bedingungen/#comment-161</link>
		<dc:creator>Angela Wilkens</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 17:13:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mila78.wordpress.com/?p=268#comment-161</guid>
		<description>Hey, das ist ein interessantes Projekt. Die Idee an sich ist auch sehr gut... weitermachen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey, das ist ein interessantes Projekt. Die Idee an sich ist auch sehr gut&#8230; weitermachen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Melanie Gottschalk zu Mediendidaktik Deutsch &#8211; Web 2.0 unter realen Bedingungen!</title>
		<link>http://mila78.wordpress.com/2009/06/20/mediendidaktik-deutsch-web-2-0-unter-realen-bedingungen/#comment-160</link>
		<dc:creator>Melanie Gottschalk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 07:17:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mila78.wordpress.com/?p=268#comment-160</guid>
		<description>@cspannagel 

genau, daran hab ich auch schon gedacht. :)
Bin gespannt, welche Erkenntnisse wir bis nächste Woche noch sammeln können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@cspannagel </p>
<p>genau, daran hab ich auch schon gedacht. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Bin gespannt, welche Erkenntnisse wir bis nächste Woche noch sammeln können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von cspannagel zu Mediendidaktik Deutsch &#8211; Web 2.0 unter realen Bedingungen!</title>
		<link>http://mila78.wordpress.com/2009/06/20/mediendidaktik-deutsch-web-2-0-unter-realen-bedingungen/#comment-159</link>
		<dc:creator>cspannagel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:02:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mila78.wordpress.com/?p=268#comment-159</guid>
		<description>... und du kannst deine ersten Erkenntnisse gleich in die Podiumsdiskussion beim E-Learning-Tag einbringen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und du kannst deine ersten Erkenntnisse gleich in die Podiumsdiskussion beim E-Learning-Tag einbringen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Melanie zu Bloggeraktion: Produkt wünschen und gewinnen!</title>
		<link>http://mila78.wordpress.com/2009/05/21/bloggeraktion-produkt-wunschen-und-gewinnen/#comment-158</link>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 08:27:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mila78.wordpress.com/?p=264#comment-158</guid>
		<description>hey, cooler Beitrag! Na dann hoffe ich mal, dass das weibliche Geschlecht gewinnen wird und vllt gibt es bei euch daheim bald Wii-Spiele-Abende ;-) Ich empfehle dir schon mal Wii Mario Kart - das kann man über WiFi spielen - also du in Ludwigsburg und ich in Berlin und wir können gegneinander fahren. Also ich drück dir die Daumen.
Noch 3mal schlafen und dann gibt es die Auflösung ;-)

Liebe Grüße
Melli</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey, cooler Beitrag! Na dann hoffe ich mal, dass das weibliche Geschlecht gewinnen wird und vllt gibt es bei euch daheim bald Wii-Spiele-Abende <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ich empfehle dir schon mal Wii Mario Kart &#8211; das kann man über WiFi spielen &#8211; also du in Ludwigsburg und ich in Berlin und wir können gegneinander fahren. Also ich drück dir die Daumen.<br />
Noch 3mal schlafen und dann gibt es die Auflösung <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße<br />
Melli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Bernardine zu Die POKENS sind los&#8230;</title>
		<link>http://mila78.wordpress.com/2009/05/03/die-pokens-sind-los/#comment-157</link>
		<dc:creator>Bernardine</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 12:15:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mila78.wordpress.com/?p=259#comment-157</guid>
		<description>Selberkaufen = langweilig - aber kann denn jeder gewinnen? ich habs jedenfalls aufgegeben darauf zu warten. Hab mir nen Geisha Poken auf http://www.get-a-poken.de für schlappe 14.95 gekauft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selberkaufen = langweilig &#8211; aber kann denn jeder gewinnen? ich habs jedenfalls aufgegeben darauf zu warten. Hab mir nen Geisha Poken auf <a href="http://www.get-a-poken.de" rel="nofollow">http://www.get-a-poken.de</a> für schlappe 14.95 gekauft.</p>
]]></content:encoded>
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