Taggen, Emoticons und andere Sprachphänomene

Beim Schreiben meines letzten ausführlichen Unterrichtsentwurfs, durfte ich herzhaft über mich selber lachen. Bei der Sachanalyse war mir nach Kaffee und nur eine wacher Moment hat mich davon abgehalten, dass auch im Entwurf zu kommentieren. Sowas wie: *eben kaffee holen*. Das ist mir während der 15 Seiten dann noch 2 mal passiert… muss ich mir jetzt Sorgen machen?

Durch Twitter habe ich das Taggen angefangen, und so kommt es, dass ich in Unterhaltungen mit Instant-Messangern auch Tags verwende um etwas noch einmal in sich zu kommentieren. Aussage+Tag = Nachricht. Macht das Sinn?

Menschen, die im Alltag das LOL verwenden wirken auf die Meisten eher komisch und derjenige outet sich sofort, als aktiver Onliner. Ist das eine neue Kultur von Sprache?

Interessant finde ich dabei, dass ich mir weder Sorgen mache, noch die Sinnlosigkeit des Taggens in Nachrichten als bedenkenswert empfinde. Hier also lediglich eine Feststellung der Verhaltensänderung oder -anpassung.

Wie geht es euch? Erlebt ihr solche Phänomene ebenso? Oder bin ich da ein Pionier, weil ein absolutes Kommunikations-Chamäleon?

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