Dossenheim zur Kreidezeit: die Bildungsreporter frisch und munter!

Endlich ist die Sommerpause vorbei und die nächste Sendung der Bildungsreporter ist LIVE ON AIR am 25.10.2012 um 20:00 Uhr. Dieses Mal beschäftigt sich die interaktive Sendung mit der Frage, was unsere Kinder in 40 Jahren können müssten?

Was denken die Leute von der Straße zu der Frage? Im folgenden Trailer bekommt ihr ein Paar Eindrücke zu den Thesen unserer Bürger.

Was müssen unsere Kinder in 40 Jahren können? Die Meinungen von der Straße sind vielfältig und interessant. Ob die Erwachsenen das selbst alles mitbringen, was sie da von unserem Nachwuchs fordern?

Auch auf dem 10. Educamp waren unsere Reporter aktiv und fragten unsere Bildungsbürger nach ihren Visionen, Meinungen und Ideen. Was muss Schule heute leisten, damit unsere Kinder in 40 Jahren eine gute Basis haben?

Da ich selbst momentan aus persönlichen Gründen eher Kamerascheu bin und als solches der Interviewsituation entfliehen konnte, äußere ich mich thematisch hier auf meinem Blog dazu.

Unsere Kinder brauchen ein solides Handwerkszeug, Kompetenzen und massive Unterstützung bei der Persönlichkeitsentwicklung. Schule die nur mit Druck und Noten funktioniert macht unsere Gesellschaft kaputt. Ich wünsche mir Lernbegleiter die sich in kleineren Klassen um die Stärken und Schwächen unseres Nachwuchses kümmern. Schlechte Noten sagen nunmal weder was über das Kind noch über dessen Intelligenz aus. Im Gegenteil, wir fördern damit die angepassten Auswendiglerner und die kreativer Selbstdenker bleiben auf der Strecke. Schlimmer noch, wir kratzen an deren Selbstwertgefühl. Damit muss endlich Schluss sein.
Natürlich brauchen alle Schülerinnen und Schüler eine kulturelle Basis: Lesen, Schreiben, Rechnen und kulturelles Know-How. Wenn nun das Leben als ewig währendes Aufgaben-erledigen angesehen werden kann, dann benötigen sie den Mut ihre Fähigkeiten auf die Lösungen von Aufgaben anzuwenden. Sie müssen sich den Herausforderungen stellen wollen. Sie müssen lernen mit komplexen Situationen umgehen zu können. Und last but not least mit einer positiven Grundeinstellung zum Leben stehen. Der letzte Punkt betrifft uns alle, weniger meckern, mehr machen. Denn auch die Nicht-Lehrer üben Einfluss auf unseren Nachwuchs aus! Wer, wenn nicht wir muss sich um die moralischen Werte, positive Stimmung und lebenswertes Leben auch für nachfolgende Generationen kümmern?

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