Educamper meets Barcamp Stuttgart

meets

„Faszinierend“, würde Mr. Spock sagen und die Augenbraue hochziehen. Da prallen Welten aufeinander, oder doch nicht?
Seit Wochen schon war klar ich würde mir das Barcamp Stuttgart (#bcs5) nicht entgehen lassen. Ein Paar Hürden waren noch obligatorisch, denn es gibt ja kein einfach:

1.  würde das Kinderfrei-Wochenende  auch durchgeführt werden können?  Davon gibt es nur 1-2 im Jahr und es hängt immer von vielen Faktoren ab.

2.  Die Reise musste finanziert werden und das bei den Vorraussetzungen:  „Studienjahre sind keine Herrenjahre“ sagt der Di-Mi-Do-Prof mit erhobenem Zeigefinger.

3. Die Arbeit: die Bildungsmesse für Weiterbildung  in HH am Freitag und der Studierendenausschuss der Firma mussten auf mich verzichten (wollen).

4. Und die Menschen die es dann abschließend ermöglichten: meine Kinder (9 und 7 Jahre), meine Freundin Heidi  die sie betreut hat,  @jantheofel  für Orga, Kost und Logis, @balu für den Hinweg  und Marina für den Rückweg. *verneig*

Soweit der Plan, nachdem die  kurze  Wackelphase als Hürdenlauf definiert ebenfalls ins Ziel hechelte konnte doch das Barcamp Stuttgart beginnen.

Dabei  erwähnen möchte ich die Vorabendparty im Lightwerk! Stilvolles Ambiente, harmonisch abgestimmtes Licht  mit einem strahlendem Team – da möchte man ein Teil von sein. Zu dem  Abend kommen dann noch beeindruckende Persönlichkeiten (an dieser Stelle keine Namen, damit euer Ego nicht zu stark in den Vordergrund gerät), wundervolles Essen von  esskultur und die barcamptypische offene Atmosphäre. Vielen Dank.

Bisher hatte ich an verschiedenen EduCamps teilgenommen und deshalb gar nicht in Betracht gezogen auch noch ein Barcamp zu besuchen. Dass ich

da priorisierte ohne Ahnung zu haben ist mir nun auch bewußt geworden.  Der Austausch zwischen den IT-lern der Barcamps und den überwiegend pädagogischen Volk auf einem EduCamp sollte unbedingt weiter ausgebaut werden!  Nerdig sind ja eh die meisten und webaffin auch, sie sprechen nur nicht immer die gleiche Sprache.

Und genau da könnten wir ansetzen. Ich habe am Wochenende einige (vor allem technische) Aspekte im Bereich Datenschutz/Sicherheit, Scanthe.net, Zertifikate, Google+, IBM-Connect, Monitoring (spannend!), Wexelwirken und vieles anderes  genauer betrachten können und bin schon traurig, dass man nicht immer an allen Sessions teilnehmen kann, die einen interessieren. Die Foyergespräche waren wie immer die Sahne die es abzuschöpfen galt, vertiefende Gespräche in kleineren Gruppen zu spezifischen Themen. Nach so einem Tag bin ich ganz schön geschafft aber zufrieden. Zum Wolfen hat es dann für mich nicht mehr gereicht, ich war zu müde. So ein Battle der Glaubwürdigkeit im wachen Zustand ist schon sexy. Dafür schien es für viele das erklärte Ziel zu sein @oliverg aus dem Rennen zu schmeißen und sich somit eine Trophäe um den Hals zu hängen. Die @zauberfrau wurde vorsorglich entfernt, sie war die 2 Runden vorher zu stark. Sehr faszinierend zu beobachten, welche zwischenmenschlichen Prozesse ein einfaches Spiel hervorrufen kann. Vor allem wenn die Teilnehmer den Kopf auf dem Hals benutzen können oder es zumindest versuchen zu später Stunde.

Was können EduCamper und Barcamper voneinander lernen und miteinander in Bewegung setzen?  Verzeiht mir meine Ideologie, aber Bildung geht uns alle an. Und wer sollte Sie verbessern, verändern, erweiter, vertiefen, erleben, ermöglichen, wenn nicht wir? Anders formuliert: ihr IT-ler habt die Lösungen, wir Pädagogen das Klientel von  Heute und Morgen. Arbeiten wir gemeinsam an den Aufgaben von Morgen! Um am Ende doch pathetisch zu sein: habt ihr euch die Kinder in der Kinderbetreuung vor Augen geführt?  Für jedes Einzelne lohnt es sich abseits von Profit und Gier Verknüpfungen zu spinnen zwischen den durchaus spleenigen It-lern und den Omg-Pädagogen. 😉

Last but not least möchte ich Jan für die gelungene Organisation danken , seine Energie und sein Idealismus machen das Barcamp Stuttgart vorrangig möglich. Außerdem ein großes Danke an die Sponsoren!

Kleines Feedback zum Rahmen:

1. Schmarotzertum ist unangebracht… wer immer als erstes am Buffet steht hat kein Interesse an den Themen? Nur mal so frag…

2. Die angemeldeten Teilnehmer die nicht erschienen sind, haben über Monate Plätze besetzt und sich trotz dreimaliger Erinnerung via Mail nicht dazu herablassen können den „nehme nicht teil“-Knopf zu drücken. #unnötig

3. Das Vinum-Catering zu teuer, zu unflexibel zu .. disqualified

4. Die Kinderbetreuuung ist topp, wenn im nächsten Jahr wieder so viele Kleine da sind, braucht es 2 BetreuerInnen. 🙂

5. Das Literaturhaus ist eine tolle Location, vielen Dank an die MFG.

Soweit mein erster Verarbeitungsschritt zu einem tollen Barcamp Stuttgart. Als nächstes geht es zum Educamp in Ilmenau (18-21.10) und zum Barcamp Hamburg (2.-3. 11)

In der Hoffnung, dass die Rückreise vom Educamp in Ilmenau nicht genauso lange dauert.  190 Minuten Verspätung war selbst für die Deutsche Bahn viel. Dafür aber Fahrpreisreduce und Taxi nach Hause.

Danke an alle Teilnehmer, Sponsoren, Freunde, Bekannte und neue Gesichter für ein schönes WE. Es war faszinierend die Menschen hinter den Nicks zu treffen, die man bald seit mehr als 4 Jahren in der Timeline hat.

Melli

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Edu-Camps als Alternative?

Nach dem Educamp in Hamburg und den Nachbereitungen der Blogosphäre ist ein Tweet von Michael Wald @filterraum bei mir haften geblieben.

Sollte es ein neues Format geben, in dem sich eine Bottom-Up-Riege austauschen kann? @cspannagel formulierte das als „Arsch hoch!“ – ich bin dafür.

Ich versuche jetzt mal die Komplexität zu reduzieren indem wir das Szenario verändern. Nehmen wir mal an, wir säßen in einem Tipi, der Raum ist demzufolge Rund, alle sitzen auf gleicher Höhe, Kerzenlicht bietet gerade soviel Licht um Mimik und Gestik zu erkennen, das Gesagte jedoch tritt in den Vordergrund. Bedeutungsschwangere Präsentationen werden von eigenen Statements abgelöst,wesentliche Aspekte erhalten den nötigen Raum. Was meint man mit „Bildung“? Sprechen wir vom gleichen? usw.

Aus meinen eigenen Erfahrungen heraus sind Themenlager höchst produktiv und lassen uns alle mal wieder den Boden spüren. Weniger die Karriere oder der Einzelne tritt in den Vordergrund, sondern mehr die Gemeinschaft die Antworten sucht und erarbeitet für ein evtl. besseres Bildungssystem? Die alten Paradigmen von innen heraus aufbrechen?

Mir ist bewußt, dass es paradox ist gerade eine Social-Web-Medien-Bildungscommunity (Strom, W-Lan, Twitter, PowerPoint etc.) auf ein Zeltlager zu schicken… aber vielleicht birgt gerade so ein Format die Möglichkeit für Konsensentwicklung, mannigfaltige Diskurse und neue Ideen für  eine Verbesserung von Lehre und Lernen im digitalen Zeitalter.

Warum komme ich zu diesen Überlegungen? aus vorangegangenen Educamps sind verschiedene Projekte hervorgegangen, die auf Grund von Netzwerken weit verbreitet werden konnten z.B.: Neuron, Md-C, Bildungsexpedition, WeBenin und einige mehr – Aufbruchstimmung versus Stagnation. Ich fühle mich einfach mit dem vorhandenen Format gelähmt, wie eine Punktlandung ohne nennenswerte Emergenzen.

In diesem Sinne,

Mel

Ps: nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht. Die Orga war Klasse, viele tolle Menschen, guter Austausch – für mich hat sich Hamburg gelohnt. Mir ist es einfach nicht zielgerichtet genug, wenn man bedenkt wieviele Ressourcen zur Verfügung stehen.

Social Web – Chance für die Gesellschaft?

Durch mein Lehramt-Studium im Fach Informatik (u.a.) und einem innovativen Mentor Dr. Christian Spannagel arbeite ich seit längerem an den Möglichkeiten von Web 2.0 in der Lehre. Aber wie kann das social Web die Welt verbessern?

Als aktives Produkt der Überlegungen ist die Maschendraht-Community entstanden. Hier wird fleißig diskutiert, sich arrangiert und mit Produktbeispielen transparent gemacht, was die Lehre 2.0 leisten kann. Auf das erste Problem stößt man unweigerlich, wenn klar ist, dass die Lehrer und Lehrerinnen(LuL) flächendeckend sich weniger auskennen im Social Web, als ihre eigenen Schülerinnen und Schüler (SuS). Eine der ersten didaktischen Überlegungen beinhaltet, dass man die SuS abholt, wo sie sich befinden. (Lernstand, Gegenwartsbezug etc.) Wenn man dies aber wörtlich nimmt, dann sind die Heranwachsenden vermehrt und fast selbstverständlich im Web zu finden. Wieso nutzen wir das nicht einfach aus? Die Frage ist leicht, vielen Lehrenden ist nicht bewusst welcher Mehrwert für die Inhalte durch das Web entsteht und wie sie das überhaupt erreichen können. Deshalb arbeiten wir aktuell an einem Maschendraht-Mentoren-System um den Neueinsteigern den Beginn einer für sie neuen Ära möglich zu machen.

Soweit so gut, wir sehen den Mehrwert, wir sehen die aktive Unterstützung der Neuen und wir sehen eine Chance für die Lehre 2.0.

Ein ganz anderer Aspekt schleicht sich mit dem Social Web ein, den ich hier näher beleuchten möchte:

Wieso ist das Social Web eine Chance für die Gesellschaft?

1. Durch das Social Web entsteht die Möglichkeit des Austauschs und des gemeinsamen Wissen konstruierens. Das Internet dient nicht länger nur als Informationsquelle, sondern wird aktiv gestaltet.

Beispiel: In der Md-C konstruieren wir permanent gemeinsames Wissen, dies stellt wiederum die Basis für vertiefende Überlegungen (Ldl, Vernetzung, Lehre, etc.).

2. Das social Web wirkt integrierend über alle Alterskohorten. Der Austausch zwischen jungen und älteren Semestern bildet eine Verknüpfung von Erfahrungen, Ideen und Innovationen. Gerade weil unsere Familienstrukturen häufig weggebrochen sind, ist der Austausch teilweise gar nicht mehr vorhanden – dazu gehört natürlich, dass sowohl die Einen, als auch  die Anderen sich gegenseitig respektieren und sich ernst nehmen.

Beispiel: In der Md-C haben wir eine Vernetzung von Menschen erreicht die als Vorbild dienen könnte. Schüler, Studenten, Dozenten, Lehrer, Professoren, Mittelständler, Bürger, Rentner etc. Die Verknüpfung von Erfahrungen mit den neuen Möglichkeiten ist unweigerlich ein Erfolgsrezept.

3. Das social Web vernetzt Menschen aus allen möglichen Bereichen. Interaktionen zwischen der Lehre, Forschung, Bildung und Ausbildung, Wirtschaft und Verbraucher etc. bildet so ein dynamisches Netz um (bessere) Produkte zu verwirklichen.

Beispiel: In der Md-C vernetzen sich nicht nur die Menschen aus der Lehre, sondern auch jene aus Wirtschaft und Interessierten. So entstehen Produkte die die Betriebsblindheit minimieren können.

Wenn die Gesellschaft nun also lernt, gemeinsam Ideen und Produkte zu entwickeln, sich gemeinsames Wissen anzueignen, wäre dies eine Möglichkeit einer neuronalen Vernetzung hin zu einem gemeinsamen Gesellschaftsgehirn, welches aktiv die Probleme der heutigen Zeit angehen könnte.

Soweit zu dem etwas naiven Bild welches gleichzeitig eine Idee zur Weltverbesserung darstellt. Aber wenn viele diesen Gedanken aufgreifen, dann können wir einiges bewegen.

Die Trilogie! PH-Studenten über Vernetzung und Web 2.0

Nun ist der dritte Teil des Interviews fertig. Lutz Berger hat seit fünf Tagen wohl kein Auge zugemacht um das Filmmaterial zu bearbeiten! Herausgekommen sind ein

  • Teaser als Vorgeschmack
  • der 1. Teil indem die Studenten sich dazu äußern, warum sie Lehrer werden wollen und wie die Realität an der PH dann aussah.
  • der 2. Teil indem die Missstände erörtert werden und produktive Vorschläge gemacht werden
  • und zu guter Letzt ein dritter Teil darüber, wie Vernetzung und Web 2.0 Schule und Lehrern helfen könnte:

3. Teil – Die pädagogische Power des Projektes

Eine sehr schöne Dokumentation zu den Geschehenissen in unserem Seminar und ein Einblick in das Ludwigsburger PH-Leben.

Lehnt euch zurück und lasst euch eine weitere halbe Stunde auf diese Reise ein. 🙂

Twitter und die Folgen

Seit neuestem gehöre ich zu den aktiven Twitterern. Es ist unheimlich spannend. Je mehr ich öffentlich Ideen austausche, desto mehr Menschen followen mir, die ich gar nicht kenne. Das sehe ich als positiven Effekt. Es wirkt dennoch Anfangs etwas komisch – diese Leute kennen mich nicht und beurteilen, das was ich im Sms-Charakter von mir gebe. Das wirft wiederum neue Diskussionen auf, die eigentlich aus Twitter ausgelagert werden müssten und zum Teil auch schon in den eigenen Blogs verarbeitet werden. Eine interessante Dynamik, die dadurch entsteht. Also, scheut euch nicht, das mal auszuprobieren. Die ersten Stimmen werden übrigens Laut, dass twitter anstrengend ist. 😉 Aber was ist schon ein bisschen Anstrengung für die Vernetzung von Kompetenzen?

Twitter und für die bessere Übersicht empfiehlt sich Tweet Deck 🙂

Die Maschendrahtmetapher

Ein sehr schönes Bild über Vernetzung von Dozenten /Lehrern etc. beschreibt Ulrike Kleinau in ihrem Blog.

Zur Entstehungsgeschichte und wie diese Metapher belegt ist, könnt ihr alles bei ihr Nachlesen. Ich greife das hier auf, weil ich begeistert bin von ihrer Kreativität und hoffe, dass sie über das zweite Staatsexamen hinaus sich in die Forschung zu den Bereichen der Bildung einbringt.

Nur eine Masche kann nichts bewirken, man dümpelt vor sich hin, sind es jedoch viele und erkennen diese Gegenseitig die Ressourcen kann ein großes kreatives Netz entstehen. Dieses Netz aus Web 2.0 und den Individuen könnte zu einem erfolgreichen System werden, wenn es sich erstmal etabliert hat.

Auf in die Zukunft!

„Benutzungsprozesse beim Lehren und Lernen mit dem Computer

Mehrere Teilbereiche möchte ich aus dem vorliegenden Werk herausgreifen, die mir beim Lesen aufgefallen sind.

a) Grafische Themenübersicht und Zusammenhang.

Die übersichtliche Darstellung der einzelnen Themenbereiche haben mir sehr geholfen nicht den Faden zu verlieren. Mehrmals ertappte ich mich dabei, wie ich an einzelnen Teilbereichen hängen geblieben bin und so den Gesamtkontext verlor. Ein kurzes zurück scrollen in die Übersicht leitete mich wieder an den Ausgangspunkt. Es wäre an manchen Stellen hilfreich gewesen, wenn Teilüberschriften den Rand verziert hätten. Insgesamt hat mir die grafische Aufbereitung aber sehr geholfen und motiviert das Gesamtwerk lesen zu wollen.

b) „Quellenschlacht“

Die Kapitel an sich waren sehr informativ und vermittelten den Eindruck allumfassend informieren zu wollen und welche Erkenntnisse der Wissenschaft bis heute aktuell auf dem Markt gehandelt werden. Die Arbeit wirkt auf mich wie eine exorbitante Fleißarbeit und mir fehlten Streckenweise die eigenen Ideen des Autors. An dieser Stelle möchte ich gleich einräumen, dass ich keine Ahnung habe, welche Auflagen solche Ausarbeitungen haben, ob die Art der Verarbeitung ein gängiges Muster darstellt. Ich gebe lediglich ein Feedback auf das gelesene als Adressat für diesen Kurs.

c) Der  Computer und seine Grenzen in speziellen Umgebungen!

Die Möglichkeiten die der Computer einnehmen kann als Hilfsmittel oder Lerninhalt sind weitreichend dargestellt worden. Jedoch hätte ich mir einen differenzierteren Blick auf die verschiedenen Standorte gewünscht. Der Computereinsatz in der Schule ist weit von dem Pensum entfernt, der in der Uni möglich ist. Die aktuelle Situation in den Schulen ist eine Wegintegrierung des Faches Informatik. Alle hochtrabenden Projekte haben aber das Problem der Grundlagenvermittlung. Wenn ich ein fächerübergreifendes Ensemble starte muss ich mich damit abfinden den Schülern wertvolle Stunden abzutreten für Anmeldungen und Standardanwendungen. Was machen denn dann Kollegen die sich auf diesen Gebieten nicht so sicher fühlen? Ist dann nicht die Frage erlaubt ob der Computer an manchen Stellen das Lernen verzögert? Das sind Gedanken die ich mir mache. Ich sehe die Möglichkeiten und wanke wenn es um die Realisierbarkeit geht. Das heißt nicht, dass ich nicht den Mut habe zu experimentieren, neue Gebiete zu betreten und eigene Erkenntnisse zur Realisierbarkeit zu sammeln, sondern lediglich dass ich an manchen Stellen Startprobleme sehe die fokussiert angegangen werden müssten um das Potenzial ausschöpfen zu können.
d) Ergebnisse der Forschung und das Fazit!

Nachdem ich nun die Grundlagen gelesen habe, auf welche Aspekte sich Erkenntnisse beziehen, interessieren mich nun sehr die Ergebnisse der empirischen Forschung als auch das Fazit des Autors.

e) Method-Guide – Praktische Umsetzung

Alle Theorie hilft nur, wenn sie in der Praxis Früchte trägt. Viele Denkansätze und Beispiele geben einen Hinweis auf Umsetzbarkeit der Erkenntnisse. Gibt es für die Fächerübergreifende Informatik schon einen Method-Guide?

f) intrinsische Motivation – extrinsische Motivation

bin jetzt informiert 😉

Bis dahin

mel